Analysiere dein Spiel immer wieder!
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel und aus diesem Grund solltest du all deine Partien bei Stargames, vor allem die verlorenen, im Anschluss genau analysieren. Nehmen wir als Beispiel eine Runde Backgammon die du knapp verloren hast. Es gibt eine ganze Menge Gründe warum du keinen Gewinn erzielt hast: Der Gegner war schlicht und einfach zu stark für dich, er hatte bei den letzten Spielzügen die besseren Würfel und damit mehr Glück gehabt oder du warst einfach nicht in der richtigen Form dein A-Game (dein bestmögliches Spiel) zu spielen. Bist du wirklich an einen Novoline Spieler geraten der einfach mehr Strategiebücher gelesen oder mehr Übung als du hat wirst du trotz deines Verlustes profitieren wenn du seine Spielzüge genauer analysierst und diese zu kapieren versuchst. Warum hat er bei Spielzug xy beispielsweise seine Steine geschützt während du aufgrund deiner tollen Augenzahl nach vorne geprescht bist? Versuche von starken Novoline Spielern zu profitieren indem du Verlustrunden gegen sie als Lehrgeld betrachtest!
Geld verdienen durch Einflussfaktoranalyse
War dein Gegner einfach nur vom Glück gesegnet und hatte in den entscheidenden Momenten die besseren Würfel brauchst du dir keine weiteren Gedanken über dein eigenes Spiel zu machen, denn selbst bei Backgamm, Rommé und Skat gibt es einen winzig kleinen Glücksfaktor ohne welchen diese Spiele einfach keinen Spaß machen würden. Verbuche solche Verluste, die aus übermäßigem Glück beim Gegner entstanden sind, einfach unter „Varianz“ und versuche dich an die Partien zu erinnern in welchen du selbst durch reines Glück als Profiter davon marschieren konntest. Solche Momente gibt es im Leben immer wieder – selbst der genialste Aktienspekulant wird hin und wieder trotz aller Analysen und Vorhersagen ins Klo greifen, der trainierteste Boxer gegen einen weitaus schwächeren Gegner in die Knie gehen und der schnellste Marathonläufer vom einem gedopten Neuling überholt werden!
Stargames gewinnen – spiele dein optimales Game!
Der letzte und zugleich wichtigste Punkt betrifft dein A-Game, also dein unter normalen Bedingungen angewendetes Spiel. Du hast monatelang für ein großes Turnier trainiert, zahlreiche Partien ausgewertet, deine Schwachstellen durch Spiele gegen starke Gegner beseitigt und dennoch nach zehn Minuten das Spiel als Verlierer verlassen müssen? In dem Fall ist definitiv etwas schief gelaufen und in der Regel ist der Fehler schnell ausfindig gemacht: Du hast dein optimales Spiel aus welchen Gründen auch immer nicht anwenden können. Weil diese Gründe meist psychologischer Natur sind (das Preisgeld ist beispielsweise dermaßen hoch, dass du beim Gedanken an einen schlauthentischen Zug schon zitterst und dadurch mit deinen Gedanken woanders bist) musst du in der Regel in dich selbst hineinhorchen und versuchen zu kapieren was in dem Moment mit dir los war. Auch körperliche Gründe für dein schlauthentisches Spiel könnten vorliegen: Hast du vielleicht zu viel Koffein zu dir genommen und warst zu hektisch? Hast du am Vorabend zu wenig gegessen, die Nacht schlauthentisch geschlafen oder zu wenig Flüssigkeit zu dir genommen? Denk darüber nach und vergewissere dich, dieselben Fehler beim nächsten Mal zu vermeiden!
